Die ersten 4 Tage verbrachten wir in Panama City und der Kanal Zone.
Dort schauten wir uns die Schleusen des
Um dem Abzuhelfen werden im Moment noch etwas größere Schleusen gebaut, so dass auch PostPanamax Schiffe durch den Kanal können
Übrigens, als die USA den Kanal verwalteten, wollten sie damit keinen Profit machen. Die Panamenier nehmen nun einen Wirtschaftlich angemessenen,gewinnorientierten Betrag der bis zu 300.000 $ Pro durchfahrt beträgt, bei bis zu 48 Schiffen pro Tag kommt da dann schon etwas zusammen.
Unser ursprünglicher Plan war, dass wir uns als als sogenannte „Line-handler“ anbieten um auf einem Segelboot durch den Panama-Kanal zu kommen, funktionierte leider nicht, da aufgrund des anfänglich schlechten Wetters keine Segelschiffchen in Richtung Karibik wollten.
Stattdessen fuhren wir mit der Panama-Kanal-Railway entlang des Kanales.
Auf der Karibic- Seite des Kanales schauten wir uns die Überbleibsel der Festungen an die die Spanier kurz nach der Entdeckung des Amerikanischen Kontinentes gebaut haben.
Es war durchaus erstaunlich was für Gigantische Verteidigungsanlagen die Spanier errichtet haben, trotz zig Meter hoher Felswände haben sie noch Mauern drumherum gebaut.
In eine Solche Festung ist kürzlich ein Erdrutsch hineingeraten. Zirka 10 Leute mit noch weniger Schubkarren dürfen nun alles von Hand raus-schaufeln.- Mal sehen wenn sie fertig sind.
Im Vorgarten unseres ersten Hostels befand sich eine Kokos-Palme, nach etwas mühseliger Arbeit mit einem Brett und einer Leiter hatten wir unsere erste Kokosnuss geerntet.Das innere der Nuss war, weil sie grün geerntet wurde, so weich dass man es mit einem Löffel essen konnte.
In Panama City fanden wir den Größten Baum den ich je gesehen habe. Aber selbst das Bußfahren kann kann hier zum Erlebnis werden.In Panama City werden zur Zeit 75 Hochhäuser gebaut.
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